Das Klagenfurter Unternehmen Kostwein Maschinenbau gewann 2025 den Exportpreis in der Kategorie „Großbetriebe“.
Das Klagenfurter Unternehmen Kostwein Maschinenbau gewann 2025 den Exportpreis in der Kategorie „Großbetriebe“. © WKK/marygoodfoto
Exportpreis

Qualität
über Grenzen hinaus

Der 23. Kärntner Exporttag steht bevor und mit ihm auch die Verleihung des Kärntner Exportpreises.

24.03.2026 09:32 von Sarah Aichwalder
Lesezeit 2 Minuten

Am 1. Juni werden beim Kärntner Exporttag in den drei Kategorien Groß‑, Mittel- und Klein­be­triebe für ihr Engagement auf Auslands­märkten ausge­zeichnet. Hans Kostwein nahm im vergan­genen Jahr die Trophäe in der Kategorie „Großbe­triebe“ mit nach Hause. Kostwein Maschi­nenbau entwi­ckelt, produ­ziert und montiert hochpräzise Maschinen, Anlagen und Kompo­nenten für indus­trielle Kunden. Für Hans Kostwein hat die Auszeichnung einen hohen Stellenwert. Bis zum 24. April kann man sich noch für den Export­preis 2026 bewerben: Bewer­bungs­for­mular Export­preis 2026 – Wirtschafts­kammer Kärnten – Formulare

„Kärntner Wirtschaft“: Warum haben Sie sich für den Export­preis beworben?

Hans Kostwein: Da wir 97 Prozent unserer Produkte an Weltmarkt­führer in verschie­densten Branchen des Maschi­nenbaus liefern, wollten wir das auch in der Öffent­lichkeit sichtbar machen.

Was bedeutet Ihnen der Sieg?

Diese Auszeichnung hat für uns einen hohen Stellenwert und ist vor allem eine Anerkennung für die hervor­ra­gende Arbeit unserer Mitar­beiter.

Wie schafft man es im Export erfolg­reich zu sein?

Mit unserer Vision „Maschinen für Weltmarkt­führer“ vernetzen wir die Kernkom­petenz Prozess­in­no­vation von Kostwein mit der Produkt­in­no­vation unserer Kunden und dieser Fokus bringt Wettbe­werbs­vor­teile.

Hat Ihnen der Export­preis Vorteile gebracht?

Indirekt, da wir diese Auszeichnung in unserem Marketing entspre­chend kommu­ni­zieren.

Was hat sich seither in Ihrem Unter­nehmen getan?

Trotz der derzei­tigen heraus­for­dernden Situation in einem schwie­rigen globalen Umfeld, verfolgen wir unsere strate­gi­schen Ziele langfristig weiter. Insbe­sondere unser globales Set-up mit der Entwicklung der Standorte in Indien und USA.

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Dieser Artikel ist in Ausgabe 5/26 erschienen.
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