Qualität
über Grenzen hinaus
Der 23. Kärntner Exporttag steht bevor und mit ihm auch die Verleihung des Kärntner Exportpreises.
Am 1. Juni werden beim Kärntner Exporttag in den drei Kategorien Groß‑, Mittel- und Kleinbetriebe für ihr Engagement auf Auslandsmärkten ausgezeichnet. Hans Kostwein nahm im vergangenen Jahr die Trophäe in der Kategorie „Großbetriebe“ mit nach Hause. Kostwein Maschinenbau entwickelt, produziert und montiert hochpräzise Maschinen, Anlagen und Komponenten für industrielle Kunden. Für Hans Kostwein hat die Auszeichnung einen hohen Stellenwert. Bis zum 24. April kann man sich noch für den Exportpreis 2026 bewerben: Bewerbungsformular Exportpreis 2026 – Wirtschaftskammer Kärnten – Formulare
„Kärntner Wirtschaft“: Warum haben Sie sich für den Exportpreis beworben?
Hans Kostwein: Da wir 97 Prozent unserer Produkte an Weltmarktführer in verschiedensten Branchen des Maschinenbaus liefern, wollten wir das auch in der Öffentlichkeit sichtbar machen.
Was bedeutet Ihnen der Sieg?
Diese Auszeichnung hat für uns einen hohen Stellenwert und ist vor allem eine Anerkennung für die hervorragende Arbeit unserer Mitarbeiter.
Wie schafft man es im Export erfolgreich zu sein?
Mit unserer Vision „Maschinen für Weltmarktführer“ vernetzen wir die Kernkompetenz Prozessinnovation von Kostwein mit der Produktinnovation unserer Kunden und dieser Fokus bringt Wettbewerbsvorteile.
Hat Ihnen der Exportpreis Vorteile gebracht?
Indirekt, da wir diese Auszeichnung in unserem Marketing entsprechend kommunizieren.
Was hat sich seither in Ihrem Unternehmen getan?
Trotz der derzeitigen herausfordernden Situation in einem schwierigen globalen Umfeld, verfolgen wir unsere strategischen Ziele langfristig weiter. Insbesondere unser globales Set-up mit der Entwicklung der Standorte in Indien und USA.