Selbstständigkeit im Nebenberuf: Was Arbeitnehmer bei Zustimmungspflichten, Sozialversicherung und Steuer beachten müssen.
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Expertentipp

Digita­li­sierung: Wer Basis-­Services nicht nutzt, arbeitet teurer

Die Digitalisierung prägt Effizienz und Rechtssicherheit im Unternehmen – wird aber oft nicht voll genutzt. Wie Betriebe Prozesse vereinfachen und Risiken vermeiden können, zeigt der Expertentipp von Iris Bierbaumer.

28.04.2026 08:08 von Ines Tebenszky
Lesezeit 2 Minuten

Digita­li­sierung beein­flusst Zeitaufwand, Kos­ten und Rechts­si­cherheit im Unter­nehmen. In der Praxis werden behörd­liche Digital­lösungen häufig nicht vollständig genutzt. Die Folge sind unnötige Wege, doppelte Arbeit und vermeidbare Risiken. Ein zentraler Schlüssel ist die ID Austria. Sie ermög­licht eine rechts­gültige digitale Identi­fi­kation und Signatur und ist Voraus­setzung für viele Behör­denwege. Anträge, Vollmachten und Erklä­rungen können damit vollständig digital erledigt werden.

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Digita­li­sierung beginnt nicht mit neuen Tools, sondern mit der konse­quenten Nutzung bestehender Systeme.Zitat Ende

Iris Bierbaumer

WK-Service­zentrum

In Verbindung mit Finanz­Online lassen sich Steuer­erklä­rungen, UVA, Bescheide, Raten­an­suchen und Zustel­lungen effizient abwickeln. Falsch gesetzte oder fehlende Zugriffs­rechte führen häufig zu Mehrarbeit und Frist­pro­blemen. Das Unter­neh­mens­ser­vice­portal (USP) bündelt diese Anwen­dungen und regelt Benutzer und Zugriffs­rechte zentral. Richtig genutzt spart es Zeit, ­erhöht die Sicherheit und sorgt für klare Zustän­dig­keiten im Betrieb.

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Dieser Artikel ist in Ausgabe 8/26 erschienen.
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