Heribert Hribar ist Unternehmensberater aus Maria Saal.
Heribert Hribar ist Unternehmensberater aus Maria Saal. © KK
Heribert Hribar

„Guten Tag“,
Herr Heribert Hribar

Heribert Hribar aus Maria Saal spricht mit der „Kärntner Wirtschaft“ über Werte und Erfolge.

19.05.2025 17:29 - Update am: 22.05.2025 07:40 von Corina Thalhammer
Lesezeit 3 Minuten

Herbert Hribar ist Unter­neh­mens­be­rater. Im Interview spricht er unter anderem über seine Beweg­gründe, Unter­nehmer zu werden.

Erfolg bedeutet für mich …

… für Andere eine hilfreiche Unter­stützung zu sein.

Als Kind wollte ich …

… Arzt werden.

Mein persön­liches Vorbild ist …

… keine Einzel­person. Es sind Menschen mit ehrlicher Wertschätzung anderen gegenüber.

Ich wurde Unter­nehmer, weil …

… ich Unabhän­gigkeit und Freiheit des Denkens und Handelns schätze.

Der größte Erfolg in meinem Leben war …

… und ist die Errichtung des Eigen­heimes und auch die Harmonie sowie der Zusam­menhalt innerhalb der Familie.

Was mich immer wieder faszi­niert …

… die Vielfalt der mensch­lichen Charaktere.

Auf meinem Nacht­tisch liegen …

… eine Engels­figur und Glücks­stein – Symbol des Glaubens und Hoffnung.

Aus der Balance bringt mich …

… Ungerech­tigkeit in vielfäl­tiger Ausprägung.

Eine meiner Stärken ist …

… Ideen­reichtum und Lösungs­ori­en­tierung.

Mein Motto lautet …

… Mehr Menschen wissen mehr.

Zur Person

Heribert Hribar ist gelernter Maschi­nen­bauer – von der Lehre über HTBL bis zum Wirtschafts­in­ge­nieur. Nach vielen Jahren in einer verant­wort­lichen Leitungs­funktion konnte er vielfäl­tigste Erfah­rungen und Kennt­nisse hinsichtlich Beschaffung – Nutzung/Erhaltung – Ausscheidung kommu­naler Fuhr-/Maschinen-/Gerä­te­parks erwerben und will seine Fachex­pertise für andere Kommunen, Verbände und Sekto­ren­auf­trag­geber einbringen. Dem Unter­nehmer machte es Freude, für seine Auftrag­geber geeignete Lösungen erarbeiten zu können sowie ihre Anliegen zielori­en­tiert zu unter­stützen.
Privat wohnt er mit seiner Frau im Eigenheim in der Gemeinde Magda­lensberg. Die beiden Söhne stehen bereits erfolg­reich im eigenen Leben. Nebst herzhafter Garten­pflege ist er als jungge­blie­bener 60-er leiden­schaft­licher Motor­rad­fahrer und liebt Touren über Bergstraßen und Passhöhen in herrlicher Natur­um­gebung.

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