Achtung vor
Phishing-Mails
Auch im Namen der WKÖ wollen Betrüger Daten klauen!
2026 kursieren wieder Phishing-E-Mails im Namen der WKÖ. Darin findet sich die Aufforderung zur Aktualisierung von Unternehmensdaten für 2026. Empfänger sollen nicht auf Links oder Buttons klicken, keine Daten eingeben.
Diese Mails stammen nicht von der WKÖ, es ist nicht klar, was die Versender mit den Daten vorhaben. In solchen Phishing-Mails im Namen von WKO oder WKÖ wird Zeitdruck aufgebaut, es werden Fristen genannt, bei deren Nichteinhaltung Konsequenzen angedroht werden. Diese Mails sind nicht von der Wirtschaftskammer. Unternehmen sollten bei unerwarteten Aufforderungen zur Datenprüfung misstrauisch sein.
Es sind auch E‑Mails im Umlauf, die vorgeben, vom Bundesministerium für Finanzen zu stammen und über
einen Bescheid informieren. Auf solche Nachrichten nicht reagieren und den Anhang nicht öffnen.
Cyberkriminelle nutzen zunehmend professionell gestaltete E‑Mails, um Vertrauen zu erwecken. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden regelmäßig sensibilisieren und interne Sicherheitsmaßnahmen überprüfen.
Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, offizielle Stellen direkt über die bekannten, offiziellen Kontaktwege zu kontaktieren – niemals über die in der verdächtigen E‑Mail angegebenen Links oder Telefonnummern.
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