Social-Media-Expertin erklärte beim Tag der Gründung warum es wichtig ist, soziale Netzwerke als Marketingtool einzusetzen.
Social-Media-Expertin erklärte beim Tag der Gründung warum es wichtig ist, soziale Netzwerke als Marketingtool einzusetzen. © WKK/Stefanie Starz
Tag der Gründung

Tipps und Tricks
für die Gründung

Beim Tag der Gründung holten sich rund 300 Interessierte Experten­wissen zur Unternehmensgründung.

01.04.2025 09:10 - Update am: 03.04.2025 07:33 von Christina Scherzer
Lesezeit 7 Minuten

Der Sprung in die Selbst­stän­digkeit ist ein großer Schritt, der gut vorbe­reitet sein will. Das dachten sich auch rund 300 Gründungs­in­ter­es­sierte sowie Jungun­ter­nehmer und holten sich dafür beim Tag der Gründung nützliche Tipps und Tricks. Die Verans­taltung in der WK stand ganz im Zeichen der Unter­stützung und bot einen Überblick zu Themen wie Sozial­ver­si­cherung, Finan­zierung, Nachhal­tigkeit, unter­neh­me­rische Ausrichtung sowie Betriebs­über­nahme. Zudem vermit­telten neun Workshops Exper­ten­wissen rund um Business­pläne, Verkaufs­ge­spräche oder auch die Vorteile einer flexiblen Kapital­ge­sell­schaft.

Lucija Wakounig, Leiterin des WK-Gründer­service, betont: „Im Vorder­grund steht die gezielte Beratung, um einen optimalen Start in die unter­neh­me­rische Zukunft zu ermög­lichen.“

KI und Social Media

„Zukunft richtig rocken statt KI-Einheitsbrei“ lautete der Titel der Keynote von Kunst­his­to­riker, Marketer und Lehrer Robert Seeger. Er zeigte die Möglich­keiten und den Spaß, aber auch die Grenzen der Künst­lichen Intel­ligenz auf. Seeger betont: „Die KI ist nicht so intel­ligent, wie wir glauben. Sie macht nur das, was wir von ihr verlangen.“

Warum es nicht nötig ist, Social Media zu mögen um trotzdem damit erfolg­reich zu sein, verdeut­lichte die Social-Media-Expertin Delphine Rothe­neder. In ihrem Impuls­vortrag erklärte sie, warum es sich lohnt Instagram, Facebook und Co. zu nutzen und wie man das ohne großen Zeitaufwand schafft. Tipps siehe Box unten.

Social-Media-Tipps
  • Social Media nicht als Hobby, sondern als Marke­tingtool sehen
  • Social Media mit einer Strategie nutzen
  • Zeit in die Kunden­ge­winnung statt in die Follo­werzahl inves­tieren
  • Nicht vergleichen – jeder geht seinen eigenen Weg
  • die Kunden immer in den Fokus stellen
  • menschlich und unperfekt bleiben

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