Daniel Olev, Fundermax, St. Veit an der Glan.
Daniel Olev, Fundermax, St. Veit an der Glan. © WKK/Sacherer
Marokko

Stimmen zur
Wirtschafts­mission nach Marokko

Kärntner Unternehmen erzählen, was sie in Marokko erlebt haben und warum das Land für viele mehr als nur ein Zukunftsmarkt ist.

13.05.2025 07:49 von Birgit Sacherer
Lesezeit 4 Minuten

Das König­reich Marokko – reich an Kultur, Geschichte und strate­gisch günstig gelegen – rückt immer stärker ins wirtschaft­liche Zentrum Afrikas. Dieses Potenzial nahm die Wirtschafts­kammer Kärnten zum Anlass, gemeinsam mit dem Außen­wirt­schafts­Center Casablanca eine Wirtschafts­mission zu organi­sieren. Unter der Leitung von Präsident Jürgen Mandl reisten 15 Kärntner Unter­neh­me­rinnen und Unter­nehmer nach Casablanca und Rabat, um vor Ort Einblicke in Märkte, Chancen und Schlüs­sel­branchen zu gewinnen. Die Reise führte zu zentralen Wirtschafts­ein­rich­tungen, innova­tiven Indus­trie­pro­jekten und erfolg­reichen Unter­neh­mens­stand­orten.

Stimmen der Unter­neh­me­rinnen und Unter­nehmer

Was die Teilneh­menden mitge­nommen haben? Hier ihre Einschät­zungen und Erfah­rungen aus erster Hand.

Enormes Potenzial

„Wir prüfen hier Zukunfts­lö­sungen wie autonome Fahrzeuge, die bei der WM 2030 als Zubringer für Bus und Bahn dienen könnten – ein enormes Potenzial in einer Region, die wirtschaftlich aufblüht.“

Walter Prutej

Rasante Entwick­lungen

„Inmitten globaler Krisen bietet Marokko enorme Chancen. Das Land inves­tiert in Infra­struktur, öffnet Märkte und entwi­ckelt sich rasant zu einem attrak­tiven Wirtschafts­standort. Man hat das Gefühl, in Europa zu sein.“

Harald Kogler

Mögliche Partner gefunden

„Die Marok­kaner werden in den kommenden Jahrzehnten auf den europäi­schen Märkten rocken. Ich habe eine Aronia-Plantage und habe zwei mögliche Koope­ra­ti­ons­partner gefunden und freue mich auf die Folge­ge­spräche.“

Ingrid Toulali

Produkte vorstellen

„Marokko ist für uns schon seit vielen Jahren ein inter­es­santer Markt. Wir nutzen diese Reise um, weitere Geschäfts­be­zie­hungen zu knüpfen und im Rahmen von B2B-Gesprächen unsere Produkte vorzu­stellen.“

Daniel Olev
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Dieser Artikel ist in Ausgabe 9/25 erschienen.
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