Am Weingut Taggenbrunn trafen sich 40 Ingenieurbüros aus Kärnten.
Am Weingut Taggenbrunn trafen sich 40 Ingenieurbüros aus Kärnten. © Anita Arneitz
Ingenieurbüros

Ingenieur­büros
sind stets gefragt

Die Kärntner Ingenieurbüros punkten mit Fachwissen und Flexibilität – auch in herausfordernden Zeiten.

29.09.2025 14:26 von Anita Arneitz
Lesezeit 5 Minuten

Rund 40 Ingenieur­büros aus Kärnten trafen sich am Weingut Burg Taggen­brunn in St. Veit an der Glan zur jährlichen Tagung. Durch die Kombi­nation von Technik­wissen und Qualität sind Ingenieure gefragte Fachex­perten und arbeiten in unter­schied­lichen Wirtschafts­be­reichen. Die Auftragslage sei aktuell überwiegend gut und die Unter­nehmen fokus­sieren sich auf die Stärken des Wirtschafts­stand­ortes Kärnten.

Beratung wird gefördert

Wer auf die Beratung eines Ingenieur­büros setzt, kann noch bis Ende des Jahres den Betriebs-Check nützen. Die Förder­aktion von Wirtschafts­kammer und Land Kärnten ermög­licht speziell klein- und mittel­struk­tu­rierten Unter­nehmen eine umfang­reiche Beratung zu einem Preis, den es in dieser Form in Zukunft nicht mehr geben wird.

Stimmen

© Anita Arneitz

Deregu­lierung als Thema

„Die Stimmung ist gut, trotzdem beschäf­tigen die Betriebe Themen wie Deregu­lierung und Verfah­rens­be­schleu­nigung. Hier arbeiten wir mit der Wirtschafts­om­buds­stelle zusammen und bringen unsere Ideen ein.“

Hannes Schwinger
© Anita Arneitz

Spezia­li­siert auf Energie

„Ich habe mich auf Energie­technik, Energie­be­ratung, Energie­aus­weise und Altbau­sa­nie­rungen spezia­li­siert. Wenn wirtschaftlich alles so bleibt wie in den vergan­genen Jahren, bin ich sehr zufrieden.“

Martin Nieder­kofler
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Angebot künftig erweitern

„Als Ingenieurbüro bin ich aktuell sehr zufrieden. Mein Spezi­al­gebiet sind die Erstellung von Einreich­plänen für den Bau und das Begleiten von Bürgern bei Behör­den­ver­fahren. Mein Angebot möchte ich künftig noch erweitern.“

Stefanie Klein­dienst
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Aufzüge und Rolltreppen

„Ich bin spezia­li­siert auf die Überprü­fungen von Aufzügen und Rolltreppen. Die Arbeit wird eigentlich jeden Tag mehr, aber die Perso­nal­res­sourcen sind knapp. Kärnten als Wirtschafts­standort hat Stärken, etwa die kurzen Wege.“

Wilfried Offner
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Dieser Artikel ist in Ausgabe 18/25 erschienen.
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