Iran: Krieg,
Sanktionen und Geschäftschancen
Philipp Winkler, Regionalmanager der Außenwirtschaft Austria für den Nahen Osten, gibt Auskunft darüber, wie man in einer Region, die ständig unter Spannung steht, arbeitet und wirtschaftet.
Der Nahe Osten zählt zu den wirtschaftlich wichtigsten Regionen der Welt – vor allem wegen seiner Energieressourcen, den wichtigen Handelsrouten und seiner strategischen Lage. Gleichzeitig ist die Region seit Jahren von Konflikten, Spannungen und politischer Unsicherheit geprägt. Der Krieg im Iran verschärft diese Lage jetzt zusätzlich und die Auswirkungen reichen weit über die Region hinaus.
Steigende Energiepreise, Unsicherheit auf den Märkten und schwierige Handelsbedingungen beschäftigen auch europäische Unternehmen. Gleichzeitig sind viele heimische Betriebe im Nahen Osten aktiv – etwa in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar oder Saudi-Arabien. Wie arbeitet und wirtschaftet man in einer Region, die ständig unter Spannung steht? Und was bedeutet die aktuelle Situation für Unternehmen vor Ort? Philipp Winkler, Regionalmanager der Außenwirtschaft Austria für den Nahen Osten, gibt im SüdPol-Podcast Auskunft darüber.