Philipp Winkler
Philipp Winkler ist Regionalmanager der Außenwirtschaft Austria für den Nahen Osten. © Fotostudio Huger
Philipp Winkler

Iran: Krieg,
Sanktionen und Geschäfts­chancen

Philipp Winkler, Regionalmanager der Außenwirtschaft Austria für den Nahen Osten, gibt Auskunft darüber, wie man in einer Region, die ständig unter Spannung steht, arbeitet und wirtschaftet.

19.06.2026 07:16 von Sarah Aichwalder
Lesezeit 1 Minuten

Der Nahe Osten zählt zu den wirtschaftlich wichtigsten Regionen der Welt – vor allem wegen seiner Energie­res­sourcen, den wichtigen Handels­routen und seiner strate­gi­schen Lage. Gleich­zeitig ist die Region seit Jahren von Konflikten, Spannungen und politi­scher Unsicherheit geprägt. Der Krieg im Iran verschärft diese Lage jetzt zusätzlich und die Auswir­kungen reichen weit über die Region hinaus.

Steigende Energie­preise, Unsicherheit auf den Märkten und schwierige Handels­be­din­gungen beschäf­tigen auch europäische Unter­nehmen. Gleich­zeitig sind viele heimische Betriebe im Nahen Osten aktiv – etwa in den Verei­nigten Arabi­schen Emiraten, Katar oder Saudi-Arabien. Wie arbeitet und wirtschaftet man in einer Region, die ständig unter Spannung steht? Und was bedeutet die aktuelle Situation für Unter­nehmen vor Ort? Philipp Winkler, Regio­nal­ma­nager der Außen­wirt­schaft Austria für den Nahen Osten, gibt im SüdPol-Podcast Auskunft darüber.

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