gerhard christiner
APG-Vorstandssprecher Gerhard Christiner © Wolfgang Wolak
Gerhard Christiner

Licht aus ohne
neue Leitungen!

Gerhard Christiner, Vorstandssprecher der Austrian Power Grid, erklärt warum die 380-kV-Leitung Leitung für Kärnten wichtig ist.

11.08.2026 07:10 von Sarah Aichwalder
Lesezeit 1 Minuten

Strom ist für uns selbst­ver­ständlich. Wir schalten das Licht ein, laden das Handy oder starten eine Maschine – und erwarten, dass alles funktio­niert. Doch hinter dieser Selbst­ver­ständ­lichkeit steht eine Infra­struktur, die immer stärker gefordert wird. Denn unser Strom­bedarf wächst. Gleich­zeitig soll die Energie­ver­sorgung klima­freund­licher und unabhän­giger werden.

Gerade in Kärnten ist der Ausbau des Strom­netzes aktuell ein großes Thema. Mit der geplanten 380-kV-Leitung soll eine wichtige Lücke im öster­rei­chi­schen Höchst­span­nungsnetz geschlossen werden. Für die APG ist das ein Schlüs­sel­projekt für Versor­gungs­si­cherheit und Energie­wende. Gerhard Chris­tiner, Vorstands­sprecher der Austrian Power Grid, erklärt im SüdPol-Podcast warum diese Leitung für Kärnten so wichtig ist, welche Rolle Windkraft und Speicher künftig spielen.

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Dieser Artikel ist in Ausgabe 15/26 erschienen.
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