Horst und Helene Burgstaller von Elias Heiztechnik
Horst und Helene Burgstaller von Elias Heiztechnik gewannen 2025 den Exportpreis in der Kategorie „Kleinbetriebe“. © WKK/marygoodfoto
Exportpreis

Ein Preis für
den weltweiten Erfolg

Der Exporttag steht bevor und mit ihm auch die Verleihung des Kärntner Exportpreises.

03.04.2026 15:49 von Sarah Aichwalder
Lesezeit 2 Minuten

Wer besondere Leistungen im Export aufbringt sollte dafür auch ausge­zeichnet werden. Mit dem Export­preis werde nicht nur die Glaub­wür­digkeit und die Sicht­barkeit am inter­na­tio­nalen Markt gestärkt, sondern auch der Verdienst harter Arbeit ausge­zeichnet.

Den Kärntner Export­preis in der Kategorie „Klein­be­triebe“ erhielt im vergan­genem Jahr der Launs­dorfer Betrieb Elias Heiztechnik. Horst Burgstaller hat Produkte zur dauer­haften Schim­mel­be­kämpfung unter der Eigen­marke „Schimmel Dry“ entwi­ckelt. Bis zum 24. April kann man sich noch für den Export­preis 2026 bewerben: Bewer­bungs­for­mular Export­preis 2026 – Wirtschafts­kammer Kärnten – Formulare

„Kärntner Wirtschaft“: Warum haben Sie sich für den Export­preis beworben?

Horst Burgstaller: Wir expor­tieren viel. Wir hatten uns bereits im Jahr davor beworben, waren aber erfolglos. Wir wollten es dennoch nochmals versuchen und haben schließlich gewonnen.

Was bedeutet Ihnen der Sieg?

Es ist eine Anerkennung für das, was wir tun, und bestätigt, dass man, wenn man sich bemüht, auch erfolg­reich sein kann.

Wie schafft man es im Export erfolg­reich zu sein?

In den Ländern, in die wir expor­tieren, müssen die entspre­chenden Rahmen­be­din­gungen gegeben sein. Dazu zählen ein vorhan­dener Markt für unsere Produkte, wettbe­werbs­fähige Preise sowie geeignete Liefer­be­din­gungen. Wir expor­tieren derzeit in die EU, nach Großbri­tannien, Kanada, Japan, in die Schweiz sowie in die USA. Wir bauen unseren eigenen Webshop gezielt für das jeweilige Land in welches wir expor­tieren aus und arbeiten ergänzend dazu mit Platt­formen wie Amazon und Kaufland zusammen. Unsere Kundinnen und Kunden im Ausland sind überwiegend private Endver­braucher.

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Dieser Artikel ist in Ausgabe 6/26 erschienen.
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