Ein Preis für
den weltweiten Erfolg
Der Exporttag steht bevor und mit ihm auch die Verleihung des Kärntner Exportpreises.
Wer besondere Leistungen im Export aufbringt sollte dafür auch ausgezeichnet werden. Mit dem Exportpreis werde nicht nur die Glaubwürdigkeit und die Sichtbarkeit am internationalen Markt gestärkt, sondern auch der Verdienst harter Arbeit ausgezeichnet.
Den Kärntner Exportpreis in der Kategorie „Kleinbetriebe“ erhielt im vergangenem Jahr der Launsdorfer Betrieb Elias Heiztechnik. Horst Burgstaller hat Produkte zur dauerhaften Schimmelbekämpfung unter der Eigenmarke „Schimmel Dry“ entwickelt. Bis zum 24. April kann man sich noch für den Exportpreis 2026 bewerben: Bewerbungsformular Exportpreis 2026 – Wirtschaftskammer Kärnten – Formulare
„Kärntner Wirtschaft“: Warum haben Sie sich für den Exportpreis beworben?
Horst Burgstaller: Wir exportieren viel. Wir hatten uns bereits im Jahr davor beworben, waren aber erfolglos. Wir wollten es dennoch nochmals versuchen und haben schließlich gewonnen.
Was bedeutet Ihnen der Sieg?
Es ist eine Anerkennung für das, was wir tun, und bestätigt, dass man, wenn man sich bemüht, auch erfolgreich sein kann.
Wie schafft man es im Export erfolgreich zu sein?
In den Ländern, in die wir exportieren, müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen gegeben sein. Dazu zählen ein vorhandener Markt für unsere Produkte, wettbewerbsfähige Preise sowie geeignete Lieferbedingungen. Wir exportieren derzeit in die EU, nach Großbritannien, Kanada, Japan, in die Schweiz sowie in die USA. Wir bauen unseren eigenen Webshop gezielt für das jeweilige Land in welches wir exportieren aus und arbeiten ergänzend dazu mit Plattformen wie Amazon und Kaufland zusammen. Unsere Kundinnen und Kunden im Ausland sind überwiegend private Endverbraucher.