Volkswirt Martin Wagner spricht über wirtschaftliches Wachstum.
Volkswirt Martin Wagner spricht über wirtschaftliches Wachstum. © AAU/Arnold Pöschl
Südpol Podcast

Zu viel Staat
bremst Wachstum

Was nachhaltiges Wachstum bringt, verrät Volkswirt Martin Wagner im Podcast.

29.12.2025 08:02 von Christina Scherzer
Lesezeit 2 Minuten

Die heimische Wirtschaft kommt nur schleppend in Schwung. Das Brutto­in­lands­produkt stagniert, die Industrie sieht sich mit steigenden Kosten konfron­tiert, und auch im Dienst­leis­tungs­sektor läuft vieles nur zäh. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Ein Wachstum knapp über null ist eher ein Durch­halten als ein Aufbruch. Still­stand kann sich ein Wirtschafts­standort wie Öster­reich jedoch nicht leisten.

Besonders spürbar wird dies durch die Schwäche Deutsch­lands, unseres wichtigsten Handels­partners. Rückläufige Exporte und ausblei­bende Inves­ti­tionen setzen heimi­schen Betrieben zu. Vor diesem Hinter­grund rufen Experten und Inter­es­sen­ver­tre­tungen nach weniger Bürokratie und gezielten Impulsen, die Inves­ti­tionen anregen sollen.

Doch welche Maßnahmen helfen wirklich und wie lässt sich nachhal­tiges Wachstum erreichen? Antworten liefert Volkswirt Martin Wagner von der Univer­sität Klagenfurt im Podcast Südpol der Wirtschafts­kammer Kärnten. Wagner war zuvor Chefökonom und bis vor kurzem Berater bei der slowe­ni­schen Zentralbank und bringt damit fundierte Einblicke in wirtschaft­liche Zusam­men­hänge und Strategien für Stabi­lität und Wachstum.

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Dieser Artikel ist in Ausgabe 24/25 erschienen.
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