Julian Jamnig (zweiter von rechts) und Patrick Gutmann (zweiter von links) haben im vergangenen Jahr „shootmeup!“ gegründet. Mit ihrem Team setzen sie Filmproduktionen um.
Julian Jamnig (zweiter von rechts) und Patrick Gutmann (zweiter von links) haben im vergangenen Jahr „shootmeup!“ gegründet. Mit ihrem Team setzen sie Filmproduktionen um. © KK/shootmeup!
shootmeup!

Sie erwecken
Visionen zum Leben

Das Viktringer Unternehmen „shootmeup!“ produziert Filme und macht mit starken Bildern Unternehmen sichtbar.

20.05.2025 07:06 - Update am: 10.06.2025 08:33 von Corina Thalhammer
Lesezeit 3 Minuten

Von der Backstube von Fini’s Feins­tes zum Hahnen­kamm­rennen auf die Streif: Das Klagen­furter Unter­nehmen „shootmeup!“ ist Partner vieler Unter­nehmen. Konzi­pieren, filmen, schneiden, ausspielen – das „all-in-one“-Paket gehört zum Portfolio des Betriebes. Gründer und Geschäfts­führer Julian Jamnig hat sich im vergan­genen Jahr gemeinsam mit seinem Geschäfts­partner Patrick Gutmann selbst­ständig gemacht. Sie haben sich auf Filmpro­duk­tionen spezia­li­siert und bieten Image­filme, After­movies, Zeitraffer, Social-Media-Betreuung sowie Employer Branding an. Komplet­tiert wird das Team von Sandro Omann und Bürohund Milou. „Jeder im Team kann alles, aber jeder hat einzig­artige Fähig­keiten und bringt andere Perspek­tiven ein.“ Vor allem beim gemein­samen Brain­storming sei das ein großer Vorteil. In Zukunft kann sich Jamnig gut vorstellen, das Team zu vergrößern.

Von der Masse abheben als Ziel

Das Ziel des Jungun­ter­nehmers ist es, „Geschichten zu erzählen, die fesseln und Botschaften zu vermitteln, die ankommen. Wir machen keine Clips, sondern Filme, die wirken“. Dabei legt der 21-Jährige beson­deren Wert darauf, sich von der Masse abzuheben. Die meisten Ideen kommen ihm, wenn er die Augen schließe und schlafen gehe. Daher habe er immer einen Notiz­block neben dem Bett liegen, erzählt der Unter­nehmer, der sich direkt nach seiner Lehre zum Medien­fachmann selbst­ständig machte. „Ich habe schnell gemerkt, dass ich nur für mich arbeiten möchte.“ Auch anderen rät er dazu, einfach anzufangen, zu gründen und sich auszu­pro­bieren.

Mit Smart­phone, Kamera und Skiern auf der Streif

Als beson­deres Highlight nennt Jamnig das Hahnen­kamm­rennen in Kitzbühel. Dort ist er für die Social-Media-Betreuung des Rennens zuständig. Zwei Wochen lang ist er dafür auf Skiern unterwegs – bewaffnet mit Smart­phone und Kamera. Vom Auf- bis zum Abbau ist er dabei und begleitet die Skistars von der Besich­tigung der Strecke bis zum Rennen. Den Auftrag bekam er, indem er eine Direkt­nach­richt auf Instagram schrieb, sich vorstellte und sein Interesse bekundete. Der Ansatz erwies sich als richtig, denn der Jungun­ter­nehmer unter­schrieb einen mehrjäh­rigen Vertrag.

Jedes Feedback ist besonders

Aber nicht nur Kitzbühel zählt zu seinen Höhepunkten, Jaming fügt hinzu: „Es ist jedes Mal ein Highlight für mich, wenn ein Kunde anruft und begeistert und zufrieden mit unserer Arbeit ist.“

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