Im Interview mit der „Kärntner Wirtschaft“ spricht die Klagenfurterin Monika Sickl über persönliche Vorbilder.
Im Interview mit der „Kärntner Wirtschaft“ spricht die Klagenfurterin Monika Sickl über persönliche Vorbilder. © KK/mattstarkphotography
Monika Sickl

„Guten Tag“,
Frau Moni­ka Sickl

Die Klagenfurter Unternehmerin Monika Sickl im Interview mit der „Kärntner Wirtschaft“.

06.10.2025 09:36 von Anita Arneitz
Lesezeit 2 Minuten

Erfolg bedeu­tet für mich …

… mit mei­nem Tun zufrie­den und glück­lich zu sein.

Als Kind woll­te ich …

… Leh­re­rin wer­den.

Mein per­sön­li­ches Vor­bild ist …

… jede Frau, die es schafft, in Balan­ce zu sein im Schnel­ler, Höher, Wei­ter der aktu­el­len Zeit.

Ich wur­de Unter­neh­me­rin weil …

… ich hier Krea­ti­vi­tät, Fle­xi­bi­li­tät und Frei­heit leben kann.

Der größ­te Erfolg in mei­nem Leben …

… ist es, Selbst­ver­wirk­li­chung in der Selb­stän­dig­keit und Fami­lie sowie Pri­va­tes mit­ein­an­der in Ein­klang zu brin­gen.

Was mich immer wie­der fas­zi­niert …

… ist, der Jah­res­zy­klus und die dazu­ge­hö­ri­gen Ener­gien. Das Ver­trau­en, dass alles immer wie­der von vor­ne beginnt.

Wor­über ich mich ärge­re …

… Gegen­ein­an­der statt Mit­ein­an­der.

Auf mei­nem Nacht­tisch lie­gen …

… Bücher, Raum­spray und Ker­ze.

Mein Mot­to lau­tet…

… Fol­ge dei­nem Her­zen und „go with the flow“.

Zur Per­son

Moni­ka Sickl (50) aus Kla­gen­furt mach­te sich 2022 mit Krea­tiv­kur­sen für Erwach­se­ne selbst­stän­dig. Ein Spe­zi­al­ge­biet von ihr ist Aqua­rell und Hand­schrift. Mit Koope­ra­ti­ons­part­nern setz­te sie bereits grö­ße­re Pro­jek­te.

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