Andrea und Torsten Bischoff gehen beruflich und privat gemeinsame Wege.
Andrea und Torsten Bischoff gehen beruflich und privat gemeinsame Wege. © KK/Bischoff
Bischoff Business Outfits

Der ers­te
Ein­druck zählt

Deutsches Unternehmerpaar hat in Kärnten Fuß gefasst und sorgt mit Berufsbekleidung für den passenden Auftritt.

06.11.2025 07:30 von Claudia Blasi
Lesezeit 2 Minuten

Ob in Hotels, der Gas­tro­no­mie oder den ver­schie­de­nen hand­werk­li­chen Betrie­ben – wo Kun­den auf Mit­ar­bei­ter tref­fen, zählt der ers­te Ein­druck. Damit die­ser mög­lichst posi­tiv aus­fällt, ist auch die Klei­dung ent­schei­dend. Genau dar­um küm­mern sich Andrea und Tors­ten Bisch­off aus Wern­berg. Gemein­sam haben sie vor einem Jahr Bisch­off Busi­ness Out­fits gegrün­det. Was sich in Kärn­ten wie Neu­land anfühl­te, nahm in Deutsch­land sei­nen Aus­gangs­punkt. Dort lern­ten sich die gebür­ti­ge Kärnt­ner Kon­di­to­rin und der gelern­te Tex­til­be­triebs­wirt Tors­ten ken­nen. Gemein­sam grün­de­ten sie eine Fir­ma, die sich der Mit­ar­bei­ter­aus­stat­tung wid­me­te. „Nach Coro­na woll­te ich aber wie­der nach Kärn­ten zurück und wir haben uns ent­schie­den, die Rei­se zu den Wur­zeln anzu­tre­ten“, erzählt die Geschäfts­füh­re­rin. Der Markt hier sei span­nend und bie­te viel Luft nach oben. „Ein tol­les Out­fit ist eine Wert­schät­zung den Mit­ar­bei­tern gegen­über und nach außen ein Zei­chen von Moder­ni­tät“, ist Tors­ten Bisch­off über­zeugt.

Ange­bot reicht vom T‑Shirt bis zum Frack

Vom T‑Shirt bis zum Frack wer­de alles ange­bo­ten und das ab der Stück­zahl eins. Das Beson­de­re und der gro­ße Vor­teil gegen­über Bestel­lun­gen aus dem Inter­net sei die per­sön­li­che Bera­tung: „Wir kom­men zu den Kun­den ins Haus und neh­men uns die Zeit, jedes Klei­dungs­stück mit den Mit­ar­bei­tern zu pro­bie­ren und auf indi­vi­du­el­le Wün­sche ein­zu­ge­hen“, erzählt das Unter­neh­mer­paar.

Dabei wird in der Aus­stat­tung zwi­schen Basic, Modern und Pre­mi­um unter­schie­den und das zu leist­ba­ren Prei­sen. Gro­ßes Augen­merk wer­de auf die Qua­li­tät gelegt: halt­bar, stra­pa­zier­fä­hig und wasch­bar sei­en sogar die Anzü­ge. Auf Wunsch wird die Beklei­dung auch per­so­na­li­siert, etwa mit Auf­dru­cken oder Sti­cke­rei­en. Dafür arbei­te man mit regio­na­len Koope­ra­ti­ons­part­nern zusam­men. Von der Bestel­lung bis zum neu aus­ge­stat­te­ten Mit­ar­bei­ter ver­ge­hen im Durch­schnitt sie­ben Tage.

Kol­lek­ti­on stän­dig ange­passt

Die Kun­den, ob das Schloss­ho­tel in Vel­den oder das Fal­ken­stei­ner in Ste­gers­bach, wis­sen die­sen Ser­vice zu schät­zen. Und vor allem haben sie die Zei­chen der Zeit erkannt: „Schwarz-weiß war ein­mal, da hat sich modisch in den ver­gan­ge­nen Jah­ren viel getan und unse­re Kol­lek­ti­on wird stän­dig dar­an ange­passt“, betont Andrea Bisch­off.

Pri­vat set­zen die bei­den modisch vor allem auf Bade­ho­se und Biki­ni und das auch im Win­ter: „Wir genie­ßen das Eis­ba­den und die Natur in Kärn­ten und das solan­ge der See nicht zufriert.“

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