Der Zwick
Sie sorgen
dafür, dass alles fließt
Seit 40 Jahren sorgt die Firma Kenda Abwassertechnik aus Klagenfurt dafür, dass das flüssige Element zielgerichtet an seinen Platz findet.
„Alles fließt“ – der Slogan des Unternehmens, der vielfach nur Marketingzwecken dienlich ist, beschreibt im Falle der Firma Kenda exakt den Unternehmensgegenstand. Senior Dieter Kenda gründete 1985 in St. Ruprecht im Klagenfurter Süden einen Baustoffhandel. Er erweiterte sukzessive seine Produktpalette, unter anderem auch mit Schachtabdeckungen, Rohrleitungen und Betonschächte. „Als dann in Kärnten in vielen Gemeinden Kanalsysteme errichtet wurden, haben wir unser Angebot dahingehend erweitert und uns auf Abwassertechnik spezialisiert“, erinnert sich der Seniorchef, der 2003 das Zepter an Sohn Andreas Kenda übergeben hat. Dieser beschäftigt heute 14 Mitarbeiter, vom Servicetechniker über den Verkaufsinnendienst bis zum Logistiker.
Komplettanbieter für Kanalisierung
„Wir verstehen uns als Komplettanbieter für Kanalisierung und verdanken unsere einzigartige Stellung in Kärnten insbesondere dem umfassenden Fachwissen und der Erfahrung unserer Mitarbeiter“, berichtet Andreas Kenda über die Alleinstellungsmerkmale seines Unternehmens. Die dritte Generation ist mit Sohn Stefan bereits im Unternehmen tätig.
Kenda verfügt über breites Angebot
Zu den wichtigsten Kunden gehören neben Kommunen und Baufirmen auch Infrastrukturunternehmen wie die Asfinag oder die ÖBB, etwa beim Bau von Eisenbahnunterführungen. „Für die ausführenden Unternehmen ist es entscheidend, dass sie alle benötigten Leistungen aus einer Hand erhalten.“ Auch große Player im Lebensmitteleinzelhandel, die dafür sorgen müssen, dass das Regenwasser gereinigt und in der richtigen Art und Weise von ihren Filialflächen abfließen kann, zählen zum Kundenstamm.
Nicht zuletzt bietet Kenda aber auch ein umfassendes Service für seine Kunden. „Ob Baufirma auf der Suche nach einer Pumpe für die Baugrube oder Privatkunde, der eine Regenwasserzisterne benötigt. Wir bieten für jeden Bedarf die passende Lösung.“
Bei Notfälle steht Kenda zur Seite
Um bei Endabnehmern als Kompetenzzentrum bekannter zu werden, setzt man seit geraumer Zeit auf Social Media. Auch bei Notfällen steht man zur Seite. „Wenn große Regenmengen prognostiziert sind, steht unser Notdienst den Betroffenen mit dem entsprechenden Gerät und Leihpumpen zur Verfügung. Die veränderten klimatischen Bedingungen führen zu einer wachsenden Nachfrage nach unseren Produkten und unserem Know-how.“
Vielfältige Berufsbilder
Vom Baustoffhandel im Tiefbau über Elektrotechnik und das Schlossergewerbe: Das Spektrum an Professionen, das die Geschäftsfelder bei Kenda abdecken, ist groß. „Wir bilden keine Lehrlinge aus, weil die Expertise, die bei uns benötigt wird, sich nicht in das Korsett eines einzelnen Lehrberufes zwängen lässt. Gewissermaßen suchen wir die eierlegende Wollmilchsau“, erklärt der Geschäftsführer schmunzelnd. Er fügt an, dass man etwa zwei Jahre braucht, um alle Bereiche im Griff zu haben.
Der 58-Jährige, der selbst HTL-Ingenieur für Elektrotechnik ist, betont, dass man ständig auf dem neuesten Stand bleiben müsse, um im Geschäft bestehen zu können. „Wir sind von unzähligen Normen und Gesetzen abhängig, die sich permanent ändern und entwickeln.“
Neue Herausforderungen und Abwechslung
Am meisten Freude bereite Kenda der tägliche Umgang mit neuen Herausforderungen und die Abwechslung im beruflichen Alltag. „Ich besuche Baustellen, plane große und kleine Projekte und achte dabei darauf, dass der Betrieb bestmöglich läuft – langweilig wird mir nicht.“ Das Unternehmen, das bereits hunderte von Pumpstationen in ganz Österreich gebaut und unter Wartung hat, soll demnach auch gut für die Zukunft vorbereitet werden. Kenda: „Regnen wird es immer und Wasser wird auch stets fließen. Demzufolge möchten wir weiter unsere Kompetenz im Bereich der Abwassertechnik festigen und ein vertrauensvoller Partner für unsere Kunden bleiben.“
- 1985 begründet Dieter Kenda mit einem Baustoffhandel für Tiefbau in der Sattnitzgasse in Klagenfurt die Kenda Abwassertechnik.
- Das Unternehmen spezialisiert sich sukzessive auf Kanalbau, liefert unter anderem Schachtabdeckungen für die Magistrate Villach, Klagenfurt und Spittal, baut Pumpstationen und Kläranlagen in vielen Kärntner Gemeinden.
- 2003 übernimmt Sohn Andreas Kenda die Geschäftsführung und entwickelt den Betrieb weiter.
- Mit Sohn Stefan Kenda ist derzeit bereits die dritte Generation im Unternehmen tätig.