Andreas Frei gründete das Klagenfurter Tonstudio Frei Audio vor 27 Jahren.
Andreas Frei gründete das Klagenfurter Tonstudio Frei Audio vor 27 Jahren. © Peter Just
Andreas Frei

„Konti­nu­ier­liche Weiter­ent­wicklung“

Andreas Frei spricht über die größten Gefahren für das Unternehmertum und seinen Wunsch an die Politik.

03.11.2025 07:04 von Johannes Moser
Lesezeit 2 Minuten

„Kärntner Wirtschaft“: Was macht erfolg­reich gelebtes Unter­neh­mertum aus?

Andreas Frei: Konti­nu­ier­liche Weiter­ent­wicklung und Anpassung an die äußeren Gegeben­heiten sowie ein langer Atem.

Was sind die größten Gefahren für das Unter­neh­mertum?

Persön­liche Selbst­über­schätzung, die tenden­ziell noch mehr zu Extremen neigt, wenn man sein Hobby zum Beruf macht.

Ihr Wunsch an die politi­schen Entschei­dungs­träger?

Ein konti­nu­ier­licher Dialog mit den Unter­nehmen über aktuelle Probleme und Erfolge.

Wie bringen Sie sich in der Region ein?

Die Förderung der quali­tativ hochwer­tigen Kärntner Film- und Musik­szene ist meine persön­liche Mission.

Im nächsten Unternehmer­leben würde ich …

… mich wieder mit Ton und Musik beschäf­tigen.

Frei Audio
  • 1998 begründet Andreas Frei sein Tonstudio in Klagenfurt.
  • 2008 Musik und Ton für ers­ten Lang-Kinofilm „Mount St. Elias“ (Planet Watch).
  • 2014 wird der Ton für „Streif – One Hell Of A Ride“ (Planet Watch) produ­ziert.
  • 2017: Die ORF-Stadt­ko­mödie „Harri Pinter – Drecksau“ (Graf Film) ist ein weiteres Highlight.
  • 2023 tritt Sohn Lukas Frei in das Unter­nehmen ein. Auszeichnung mit dem Öster­rei­chi­schen Filmpreis für den SciFi-Film „Rubikon“ (Graf Film).
  • Seit 23. Oktober läuft der Film „Downhill Skiers – Ain’t No Mountain Steep Enough“ (Blue Bird Motionpic­tures).
Zum Unter­nehmen
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Dieser Artikel ist in Ausgabe 20/25 erschienen.
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