Johannes Weinländer von UFA Color im Interview.
Johannes Weinländer leitet das Unternehmen UFA Color seit dem Jahr 2002. © Josef Emhofer
Johannes Weinländer

„Gemeinsam für
die Zukunft arbeiten“

Unternehmer Johannes Weinländer im Interview mit der „Kärntner Wirtschaft“.

04.07.2024 08:20 - Update am: 04.07.2024 09:02 von Ines Tebenszky
Lesezeit 2 Minuten

„Kärntner Wirtschaft“: Was macht ­erfolg­reich gelebtes Unter­neh­mertum aus?

Johannes Weinländer: Die Mitar­beiter gleich­wertig zu behandeln und gemeinsam fleißig zu arbeiten.

Warum sind Unter­neh­mer­per­sön­lich­keiten wichtig für das Land?

Unter­nehmer haben Ideen und die Möglich­keiten, etwas umzusetzen.

Für welche Werte hat ein gestan­denes Unter­nehmen zu stehen

Ehrlichkeit, Vertrauen, verant­wor­tungs­volles Handeln, umweltbewuss­tes ­Produ­zieren.

Werden Rolle und Bedeutung des ­Unter­neh­mertums auch in der breiten Öffent­lichkeit wahr­genommen?

Unter­neh­mertum ist wichtig, aber es sollten alle gemeinsam an einer ­lebens­werten Zukunft arbeiten.

Mein Wunsch an die ­politi­schen ­Entschei­dungs­träger?

Politiker sollten sich weniger gegen­seitig beflegeln und statt­dessen gemeinsam und sachbe­zogen für die Zukunft arbeiten.

Wie bringen Sie sich in der Region ein?

Wir unter­stützen örtliche Vereine und versuchen am kultu­rellen Leben teilzu­nehmen.

Was sind die größten ­Gefahren für das Unter­neh­mertum?

Überbor­dende Bürokratie: Es gibt zu viele und zu kompli­zierte Gesetze und Vorschriften. Wir regulieren uns zu Tode.

Im nächsten Unter­neh­mer­leben würde ich …

… diese Frage stellt sich mir nicht, es gibt kein nächstes Leben. Aber grund­sätzlich kann ich sagen, dass alles so passt wie es gekommen ist.

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Dieser Artikel ist in Ausgabe 13/24 erschienen.
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