Joanna und Michal Golebiowski
Joanna und Michal Golebiowski stehen hinter dem Transportunternehmen Migolog aus Feistritz im Rosental. © Migolog/Simone Attisani
Migolog

Bei Migo­log kennt
man kei­nen Still­stand

Michal Golebiowski gründete 2013 das Transportunternehmen Migolog. Heute, im elften Geschäftsjahr, verfügt der Betrieb über eine Flotte von 50 Lkw, 70 Mitarbeitende und verfolgt das Ziel, stets den höchsten Ansprüchen gerecht zu werden.

05.04.2024 09:00 - Update am: 31.05.2024 10:59 von Corina Thalhammer
Lesezeit 5 Minuten

Egal ob Lebens­mit­tel, Gefah­ren­stof­fe oder See­con­tai­ner – das Trans­port­un­ter­neh­men Migo­log aus Feis­tritz im Rosen­tal lie­fert sämt­li­che Waren bun­des- und euro­pa­weit. Geschäfts­füh­rer Mich­al Gole­biow­ski erklärt das Haupt­be­tä­ti­gungs­feld: „Wir füh­ren vor allem sen­si­ble, tem­pe­ra­tur­ge­führ­te Trans­por­te durch.“ Mög­lich macht die­se Viel­falt an Trans­port­ar­ten der gro­ße Fuhr­park des Betrie­bes: 50 schad­stoff­ar­me Lkw und mehr als 100 Auf­le­ger nennt Migo­log sein Eigen. „Zudem bie­ten wir unse­ren Kun­den die Mög­lich­keit, Waren in unse­ren Lagern zwi­schen­zu­la­gern oder auch dau­er­haft zu lagern“, ergänzt sei­ne Frau Joan­na, die für Per­so­nal sowie Qua­li­täts­ma­nage­ment ver­ant­wort­lich ist.

Höchs­te Qua­li­tät in jedem Bereich

Beson­ders viel Wert legt Mich­al Gole­biow­ski auf höchs­te Qua­li­tät – in jedem Bereich. So wird die Lkw-Flot­te regel­mä­ßig in der haus­eigenen Werk­statt über­prüft und auch aus­ge­tauscht, um den Fah­rern stets ein siche­res sowie moder­nes Arbeits­ge­rät zur Ver­fü­gung zu stel­len. „Dadurch heben wir auto­ma­tisch die Stan­dards und erfül­len höhe­re Kri­te­ri­en“, führt das Ehe­paar aus. Das las­sen sie auch von unab­hän­gi­gen Stel­len beschei­ni­gen. So ist Migo­log etwa mit dem IFS Logi­stics, ISO 9001:2015 und BIO Zer­ti­fi­kat aus­ge­zeich­net. Als nächs­tes ist eine Umwelt­zer­ti­fi­zie­rung (ISO 14001) geplant. Ein umfang­rei­ches Vor­ha­ben, aber ein wei­te­res Qua­li­täts­merk­mal nach außen. „Die Zer­ti­fi­ka­te geben Sicher­heit und schaf­fen Ver­trau­en.“ Die­se Trans­pa­renz schät­zen auch die Kun­den des Betrie­bes, von denen vie­le zu Stamm­kun­den wur­den. 

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Die Mit­ar­bei­ter müs­sen sich wohl­füh­len und sich ent­wi­ckeln kön­nen.Zitat Ende

Mich­al Gole­biow­ski

Geschäfts­füh­rer Migo­log

Fla­che Hier­ar­chie und Team­e­vents

Die auf­wän­di­gen Zer­ti­fi­zie­rungs­pro­zes­se sei­en nur durch­führ­bar, da alle Team­mit­glie­der an einem Strang zie­hen. Zudem kann Migo­log auf einen gro­ßen Wis­sens­schatz zurück­grei­fen: „Wir för­dern und for­dern uns gegen­sei­tig. Jeder Erfolg ist ein gemein­sa­mer Erfolg“, betont Joan­na Gole­biow­ski. Man wis­se, was man an sei­nem Team habe. Daher wird gro­ßer Wert dar­auf­ge­legt, dass sich die 70 Mit­ar­bei­ten­den wohl­füh­len: Eine fla­che Hier­ar­chie und infor­mel­le Events tra­gen zu einem guten Team­ge­fü­ge bei.

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