Sanikon Fenster Abdichtung
SaniKon-Vertriebsleiter Mathias Möseneder mit Kundin Silke Ehrenbrandtner. © Johannes Moser
SaniKon

Abdichten
statt neu richten

Die Firma SaniKon aus Klagenfurt sorgt mit eigens entwickelten Dichtungen dafür, dass Fenster wieder dicht sind und ihre Lebensdauer wesentlich verlängert wird.

10.04.2024 08:10 - Update am: 31.05.2024 10:55 von Johannes Moser
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Fenster und Türen sorgen nicht nur für Licht­blicke und Frischluft in Innen­räumen, sondern sind auch ein elemen­tarer Teil der Gebäu­de­hülle. Da sie ständig der Witterung ausge­setzt sind, sollten sie regel­mäßig gewartet werden. „Wenn man seine Fenster behalten will, sollte man spätestens nach 20 Jahren einen umfas­senden Fenster­service mit Dichtungs­tausch durch­führen lassen. Sonst können Mechanik oder Beschläge brechen und die Zugluft führt zu hohen Heizkosten und Unbehagen“, so Mathias ­Möseneder, Fenster­ex­perte von SaniKon.

Das seit 1978 bestehende Klagen­furter Famili­en­un­ter­nehmen SaniKon, das derzeit in der zweiten Generation von Stefan Fritz geführt wird, hat sich diesem Problem angenommen und Silikon­kau­tschuk­dich­tungen entwi­ckelt, die sich jedem Fenster indivi­duell anpassen. Das Material bringt neben seinem natür­lichen Ursprung auch durch seine Beschaf­fenheit große Vorteile: „Dadurch, dass Silikon­kau­tschuk keine Weich­macher benötigt, bleiben unsere Dichtungen geschmeidig und elastisch für viele Jahre. So können sich unsere Dichtungen auch älteren Fenstern und Türen perfekt anpassen“, weiß Mösen­eder, der Fens­terchecks auch via WhatsApp durch­führt.

Heizkosten bis zu 25 Prozent reduzieren

Ziel von SaniKon ist es, die alten Fenster wieder leicht­gängig und dicht zu machen, um so einen kos­tenintensiven Fenster­tausch zu verhindern. Zudem werden Heizkosten um bis zu 25 Prozent reduziert, Straßenlärm gedämpft und Zugluft gestoppt. Für seine spezi­ellen Dichtungen und das Sanie­rungs­konzept wurde das Unter­nehmen als nachhaltig zerti­fi­ziert.

Nachhal­tigkeit spielt wichtige Rolle

Zum Kunden­kreis des Unter­nehmens, das derzeit zehn Mitar­beiter beschäftigt, zählen neben Privat­kunden in Öster­reich und Bayern vor allem auch Immobi­li­en­ver­walter, Hausver­wal­tungen, Hotels, öffent­liche und Büroge­bäude. Ein großes Projekt wird derzeit bei der Lebens­hilfe Kärnten umgesetzt. Dort werden sukzessive alle Immobilien in Richtung Klima­ef­fi­zienz optimiert. „Nachhal­tigkeit ist für die Lebens­hilfe ein zentrales Thema, da sie nicht nur für Energie­ef­fi­zienz sorgt, sondern auch ganz im Sinne der UN-Ziele der nachhal­tigen Entwicklung für eine Sozial­ge­sell­schaft mit Achtsamkeit auf mehr Lebens­qua­lität steht“, lautet das Motiv von Geschäfts­füh­rerin Silke Ehren­brandtner, die auch betont, dass sie besonders den detail­reichen Analy­se­be­richt über die Fenster und Türen bei jeder zu optimie­renden Immobilie von ­SaniKon sehr schätze. 

Aus jedem Fenster das Beste heraus­holen

Für den Vertrieb setzt SaniKon stark auf Messe­auf­tritte. „In erster Linie betreiben wir vor allem Aufklä­rungs­arbeit. Viele Menschen wissen nicht, dass es neben der aufwän­digen und kosten­in­ten­siven Komplet­ter­neuerung von Fenstern auch unsere Methode gibt.“ An Aufträgen mangelt es glück­li­cher­weise auch in Zukunft nicht: „Die Beschaf­fenheit von Fenstern und Türen ist für jeden Immobi­li­en­be­sitzer früher oder später ein Thema.“ Nicht umsonst rät daher auch das Umweltminis­terium bei seiner „Mission 11“, einem Programm, das mit einfachen Methoden elf Prozent Energie einsparen soll, sich mit der Abdichtung der Fenster zu befassen. Auch Strom­an­bieter wie die Energie Steiermark bieten ihren Kunden Rabatte auf die Leis­tungen von SaniKon an. „Unser Ziel ist es, das Beste aus jedem Fenster heraus­zu­holen und so nah wie möglich an den Neuzu­stand heran­zu­kommen.“

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Dieser Artikel ist in Ausgabe 1/24 erschienen.