Die Wirtschaftskammer lud zur Unternehmer-Wallfahrt nach Maria Saal.
Die Wirtschaftskammer lud zur Unternehmer-Wallfahrt nach Maria Saal. © WKK/Peter Just
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Wallfahrt

Pilger­reise
nach Maria Saal

Bereits zum achten Mal pilgerten Unternehmer nach Maria Saal.

18.07.2024 13:26 - Update am: 18.07.2024 13:33 von Peter Just
Lesezeit 7 Minuten

Der Leitge­danke „Steh auf“ aus dem Matthä­us­evan­gelium begleitete die Kärntner Wirtschafts­trei­benden auf ihrer Pilger­reise. Gestartet wurde beim Schloss Meiselberg. Gestärkt mit Kaffee, Reindling und dem Pilger­segen von Diakon Gottfried Riepl ging es auf die rund fünf Kilometer lange Wanderung nach Maria Saal. Dort fand ein Festgot­tes­dienst mit Stift­s­pfarrer Josef Klaus Donko statt. Die tradi­tio­nelle Agape am Domplatz rundete die Veran­staltung ab.

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© WKK/Peter Just (6)

Pilger­reise: Eindrücke der Unter­nehmer

Region erkunden

Für uns ist die Unter­nehmer-Wallfahrt eine Gelegenheit, in eine andere Region Kärntens zu kommen und Neues zu entdecken. Deshalb ist sie für uns jedes Jahr ein Fixtermin. Besonders gefällt uns, dass wir uns in angenehmer Atmosphäre mit Unter­neh­mer­kol­le­ginnen und ‑kollegen unter­halten und bei der Heiligen Messe Ruhe finden können.

Ulrike und Bernhard Plasounig, Villach

Unbekanntes entdecken

Das Schloss Meiselberg war der Grund, uns anzumelden. Das wollten wir uns immer schon einmal anschauen. Als Maria Saaler konnten wir eine für uns unbekannte Ecke der Gemeinde erkunden. Die netten Gespräche am Weg, die Impulse von Diakon Gottfried Riepl und der würdige Abschluss mit der Messe machen die Veran­staltung zu etwas Beson­derem.

Angelika und Ferdinand Stippich, Maria Saal

Erwar­tungen übertroffen

Wir haben die Einladung in der „Kärntner Wirtschaft“ gelesen und spontan entschieden, dass wir mitgehen. Unsere Erwar­tungen wurde übertroffen. Die Umgebung von Maria Saal ist wunder­schön und die fünf Kilometer sind eine gute Distanz, um Gespräche in lockerer Atmosphäre zu führen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Marie-Therese Fallast und Kurt Fallast, Klagenfurt
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Dieser Artikel ist in Ausgabe 13/24 erschienen.
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